Border Huskies

… die ganz besonderen Hunde!

Monatsarchiv für April, 2009

… und dann wurden sie größer …

Hier ein paar Impressionen unserer heranwachsenden Meute.

Erster Ausflug in den Garten - boah, ist das bunt hier!

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Das “Kinderzimmer” in der Küche:

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Klein-Elli war mit allem die Erste - Augen auf nach 12 Tagen, spitze Welpenzähnchen kriegen, Ohren aufstellen und von kleinen Flappies zu richtigen Stehohren verwandeln…

Hier ist der Papa, der leider seine Kinder nie gesehen hat:

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Die Schüsseln leerten sie immer schneller!

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Immer gern genommen: “Wuffie-Burger” ( = Frikadellen durchgebraten ohne Gewürze)…

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Und mit der 8. Woche begann dann der “Ernst des Lebens”, für unsere Kleinen aber zunächst der große Spaß - Hundeschule!

Conti, den sein neues Herrchen in “Yoshi” (japanisch: Glück) umtaufte, verließ uns und zog Richtung Westerwald. Akko (finnisch: Geschenk der Götter) und Elli (Eleonore Pirelli) blieben…

Rübi hatte viel Geduld und die Milchbar noch offen!

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Auf der Fahrt zur Welpengruppe in der Hundeschule:

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Elli: “Was stell ich denn als nächstes an?”

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Border Huskies - wie alles begann…

Zunächst war da unsere Border Collie-Hündin Rübi und der Wunsch unsererseits, Welpen von ihr zu haben und einen davon zu behalten.

Jahrelang passierte - nichts. Kein Rüde, den wir ihr vorstellten, wollte ihr gefallen, und die hundeähnlichen Wesen (wischmoppartig, wo’s kläfft, ist vorn), die sie in Holland, Belgien und Frankreich am Strand anschleppte, veranlassten uns zu dem entsetzten Ausruf: “Na, DER muss es doch wirklich nicht sein!”

Ende Januar/Anfang Februar 2006 verbrachte ich zwei fantastische Wochen mit einer Frauenreisegruppe in Jokkmokk, Nordschweden. An zwei Tagen der Reise war ich mit Hundeschlitten unterwegs (www.jokkmokkguiderna.se, danke, Matti und Stina!), und es war eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens - die weite Landschaft, die Stille, der Schnee in Hüfthöhe, das rhythmische Hecheln der Hunde und überhaupt - diese Hunde! Ich nahm vor und nach den Fahrten ein “Bad” in 32 Huskies, die alle gleichzeitig versuchten, mich anzuspringen, mich dabei umwarfen und begeistert jeden Zentimeter Haut schlotzten, den sie erwischen konnten. Ich kam vor Lachen nicht mehr auf die Füße und so dauerte das Bad recht lang, denn die Hunde waren genauso begeistert über meine Lachanfälle… vermutlich hat es mich infiziert, mit dem “Virus Huskyensis”, auf einmal tanzten Schlittenhunde durch meine Träume.

Dann kam ein regnerisches Märzende im Jahr 2006 in Düsseldorf. Rübi war heiß - oder sowas ähnliches, genau wussten wir es nicht, da die Hitze bei ihr immer chaotisch und unspezifisch verlief. In einer Kneipe in Eller begegnete unsere “eiserne Jungfrau” dem Siberian-Husky-Rüden Nicki. Und siehe da: Rübi war total verliebt und die zwei so niedlich miteinander, dass sogar der griechische Wirt, der sonst Hunde nicht so mag, total begeistert war. Am nächsten Tag trafen sich dann Nickis Besitzer und mein Mann mit Rübi im Schlosspark von Eller - es war der 1. April 2006 und die anfänglichen Deckversuche ähnelten wirklich eher einem Aprilscherz (”Nein, Nicki, nicht von vorne!”), aber irgendwann hat’s dann geklappt.

Hier ein sehr schwangeres und launisches Rübi:

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Am 1.6.2006 kamen in der Tierklinik im Ebsdorfergrund drei Borderhuskywelpen zunächst ins grelle Licht der Neonröhren, dann in den Rest der Welt - Akko, Elli und Conti (später Yoshi) waren da!

Leider musste Rübi totaloperiert werden, da sie einen Tumor in der Gebärmutter hatte - vielleicht haben ihre Kinder ihr indirekt sogar das Leben gerettet. Mit 9 1/2 war sie eine spätberufene Mama und recht unbeholfen, was die kleinen schwarzen Maulwürfe mit den weißen Pfoten anging, die da auf und um sie herumrobbten, aber sie hat sich redlich Mühe gegeben mit dem Nachwuchs!

Ich geriet in einen dreiwöchigen Trancezyklus, denn alle 2 Stunden bei Tag und Nacht wollten die Babies gefüttert werden, nicht immer ging Rübi freiwillig zu den Lütten.

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